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CASE STUDIES

Supply Chain Manager senkt Logistikkosten durch Modernisierung im Traditionsbetrieb

Die Herausforderung

Ein familiengeführtes Handelshaus mit langer Tradition und breitem Portfolio an chemischen und mineralischen Spezialitäten kämpft mit veralteten sowie überteuerten Strukturen und Prozessen im Supply Chain Management.

Die traditionsreiche Unternehmenskultur lässt nur wenig Spielraum für die Realisierung neuer Ideen. Hier muss der EIM Supply Chain Manager in nur kurzer Zeit eine Brücke bauen zwischen Tradition und Fortschritt, eingefahrene Strukturen aufdecken und zukunftsorientierte Lösungsansätze für laufende Entwicklungen und Anpassungen der Logistikstrukturen und –prozesse liefern.

Die Lösung

EIM empfiehlt einen versierten Supply Chain Manager mit internationaler Erfahrung, um frischen Wind und Professionalität in die Logistikabteilung zu bringen.

Der EIM Manger stößt auf eine ineffiziente Organisationsstruktur. Durch das Zusammenfügen der Abteilungen Logistik, Lager, Einkauf und Planung im Bereich Supply Chain Management können die Synergien optimal genutzt werden. Dort kann der Manger seine Erfahrung ideal ausspielen.

Der EIM Vorteil

EIM stand dem Manager in jeglichen Belangen zur Seite und hat einen elementaren Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der angestrebten Ziele geleistet. Die komplette Lieferkette des Klienten wurde prozessual überarbeitet und neu aufgestellt. Dies war möglich, da der Manager bereits deutlich größere Supply Chain Management Organisationen verantwortet hatte (Prinzip der Überqualifikation).

Das Ergebnis

Das Fundament für die Optimierung der gesamten Lieferkette im Bezug auf Kosten und Struktur wurde geschaffen. Der EIM Manager stieß ein langfristiges Umdenken in der Geschäftsleitung gegenüber der Funktion des Supply Chain Managements an. Dadurch wurden die Logistikkosten signifikant gesenkt.

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