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INTERVIEW

Interview der Geschäftsführer, Benedict Rodenstock und Dr. Thomas Schneider, zur Kooperation von EIM & ASTUTIA

Dr. Thomas Schneider, Partner und Geschäftsführer der EIM Executive Interim Management GmbH, und Benedict Rodenstock, Gründer und Geschäftsführer von ASTUTIA Advisory, sind sich einig: Für beide ist die Zusammenarbeit ein Gewinn. Sie können ihre Geschäftsaktivitäten in Deutschland, in Europa und weltweit weiter ausbauen, gemeinsame Synergien erzeugen und Digitalisierungsprojekte realisieren. Hier berichten die Geschäftsführer, was sie sich von dieser Zusammenarbeit erhoffen.

Interviewer: Herr Dr. Schneider, Herr Rodenstock, schön dass Sie heute Zeit für uns gefunden haben. Könnten Sie uns vorab jeweils Ihr Unternehmen in wenigen Sätzen vorstellen?

Dr. Schneider: EIM steht seit 30 Jahren für die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher und innovativer Lösungen in speziellen Unternehmenssituationen – insbesondere auch international. Dabei setzt EIM hocherfahrene Manager ein, um dringend notwendige Change-Management Prozesse zu leiten, um Management-Teams, die unter hohem Druck stehen, zu unterstützen und um wesentliche Geschäftsziele zu erreichen. Der Einsatz kann dabei temporär (ad interim) und/oder auch permanent sein. Unsere Mission ist es, Ergebnisse unserer Klienten zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Weltweit haben wir bis dato um die 10.000 Projekte erfolgreich abgeschlossen. Das u.a. dadurch kollektiv gesammelte EIM-Know-how ist für unsere Klienten von besonderem Wert.

Rodenstock: Als unabhängige Beteiligungsgesellschaft investiert ASTUTIA Ventures seit über 10 Jahren in innovative Start-ups mit herausragendem Wachstumspotenzial. Unser Schwerpunkt liegt in den Bereichen Smart Cities, Future of Commerce und Digital Lifestyle. Gründern und Unternehmen in der frühen Wachstumsphase bieten wir Venture Capital, ein internationales Netzwerk und branchenübergreifendes Know-how für eine erfolgreiche Entwicklung. Mit ASTUTIA Advisory beraten wir VC-Unternehmungen und bieten umfassende Lösungen an. Zu unseren bisherigen Beteiligungen zählen viele internationale Erfolgsgeschichten, darunter Unternehmen wie Mister Spex, Dreamlines, Amorelie und InterNations.

Interviewer: Und warum haben Sie sich nun dazu entschlossen, zu kooperieren?

Dr. Schneider: Über diese Zusammenarbeit sehen wir die Möglichkeit, unsere Geschäftsaktivitäten im Venture Capital-Umfeld in Deutschland, in Europa und weltweit weiter auszubauen, gemeinsame Synergien zu erzeugen und Projekte zu realisieren. Dabei wollen wir vor allem gemeinsame Projekte im Bereich Digitalisierung, digitale Transformation und Restrukturierung durchführen und uns gegenseitig bei Venture-Investitionen unterstützen. Außerdem wollen wir die Zusammenarbeit bei Vertriebs-, Sales- und Marketing-Aktivitäten fördern. Wir sind froh, dass wir ein solch renommiertes Unternehmen wie die ASTUTIA und einen erfolgreichen Unternehmer wie Herrn Rodenstock, als Spross der Brillendynastie, für eine solche Zusammenarbeit gewinnen konnten.

Interviewer: Was war der Auslöser für diese Kooperation?

Rodenstock: Einerseits ist das Voranschreiten der Digitalisierung und der Globalisierung ein ausschlaggebender Punkt. Dadurch werden Flexibilität, schnelle und gezielte Ressourcen, Innovation und Expertise immer bedeutender. Andererseits ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht mehr wegzudenken und Unternehmen im Finanz- als auch im Innovationssektor fordern schnelle und unbürokratische Lösungen. Durch eine Zusammenarbeit, dabei sind wir uns sicher, können wir diese Herausforderungen erfolgreich meistern.

Interviewer: Herr Dr. Schneider, was erhofft sich das Unternehmen EIM von dieser Zusammenarbeit?

Dr. Schneider: Im Zuge dieser Zusammenarbeit erhoffen wir uns ein gesteigertes Methoden-Know-how und möchten gemeinsame Synergien durch eine stärkere Marktpräsenz und ein erweitertes Produktportfolio nutzen. Zudem soll unsere Wirkung nach außen im Venture Capital-Umfeld verstärkt werden. Wir erhoffen uns aber vor allem für beide Unternehmen positive Effekte im Marketing-Bereich.

Interviewer: Herr Rodenstock, was sind Ihre Erwartungen an diese Kooperation?

Rodenstock: Wir erhoffen uns eine Zusammenarbeit sowohl bei eigenen Investitionen als auch bei Advisory Projekten. So soll das Produktportfolio unkompliziert erweitert werden und verfügbare Experten, seitens EIM, unterstützen bei der operativen Umsetzung. Weiterhin möchten auch wir unsere Marktpräsenz verstärken und unsere Wahrnehmung nach außen durch das über EIM bereitgestellte, erweiterte Netzwerk steigern. Durch den Ausbau unserer Strategie sollen Markteintritte beschleunigt und Kosten reduziert werden. Durch gemeinschaftliche Digitalisierungsprojekte sollen Synergien optimal genutzt werden.

Interviewer: Herr Dr. Schneider, können Sie uns abschließend noch mitteilen, welchen einzigartigen Mehrwert ASTUTIA durch diese Kooperation bekommt?

Dr. Schneider: ASTUTIA bekommt Zugang auf 25 EIM-Offices in 20 Ländern weltweit, ihr stehen 30.000 Interim Manager, ein Expertennetzwerk aus 100 Partnern und ein umfangreiches Erfahrungswissen aus über 10.000 Referenzprojekten zur Verfügung. Zudem bieten wir unseren bestmöglichen Support für einen Strategieausbau und der operativen Umsetzung.

Interviewer: Herr Rodenstock, welchen unverwechselbaren Mehrwert können Sie dabei EIM bieten?

Rodenstock: EIM profitiert von unserer langjährigen Erfahrung als Unternehmer, Manager und Venture Capital-Investoren. Wir liefern wertvolles Know-how und ein internationales Netzwerk sowie Unterstützung bei der Internationalisierung.

Interviewer: Vielen Dank für das Gespräch.

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